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Was in das Profil schreiben

Was in das Profil schreiben

Im Profil sollten vier Dinge stehen: was Sie tun, für wen, wo und ein Link mit einem Ergebnisversprechen. Alles andere, einschließlich Slogans und Gründungsjahr, nimmt Platz weg und bringt nichts.

Wichtig

  • Die erste Zeile nennt die Dienstleistung, nicht die Mission.

  • Stadt oder Bezirk sind für lokale Unternehmen erforderlich.

  • Ein Link zu einer Handlung.

  • Neben dem Link ein Versprechen, kein „schreiben Sie uns“.

Warum wird das Profil in zwei Sekunden gelesen?

Der Nutzer kommt über Empfehlungen oder Suche ins Profil und entscheidet: Will er hier bleiben oder nicht? Er studiert Sie nicht, er vergleicht Übereinstimmungen. Alles, was nicht hilft, eine Übereinstimmung zu finden, arbeitet gegen Sie. Daher sind „Team von Profis“ und „individueller Ansatz“ nutzlos: So schreiben alle, und man kann sie nicht unterscheiden.

Was in die vier Zeilen?

Zeile

Inhalt

Erste

Dienstleistung und Zielgruppe

Zweite

Stadt, Bezirk oder Anfahrt

Dritte

Ein Unterschied oder Bedingung

Vierte

Was nach dem Klick auf den Link passiert

Die dritte Zeile ist kein Vorteil, sondern eine konkrete Angabe: „wir arbeiten bis 22:00“, „Anfahrt in der Stadt“, „Termin für morgen“.

Wohin soll der Link führen?

In den Chat, nicht zur Website oder zu einer Liste mit acht Schaltflächen. Der Nutzer ist bereits interessiert, ein zusätzlicher Bildschirm zwischen Interesse und Handlung kostet Ihnen Anfragen.

Ein Link zu einem kurzen Weg funktioniert besser als ein leerer Chat: Der Kunde beantwortet zwei bis fünf Fragen und kommt mit einer fertigen Nachricht zu Ihnen, nicht mit einem leeren „Hallo“. So funktioniert Mate.

Was neben dem Link schreiben?

Nicht „schreiben Sie uns“ und nicht „mehr erfahren“. Die Zeile sollte ein Ergebnis versprechen und den Preis der Handlung nennen: „Beantworten Sie 3 Fragen und erfahren Sie den Preis“ oder „Buchen Sie in einer Minute, ohne Anrufe“. Der Nutzer klickt eher, wenn er versteht, was ihn hinter dem Link erwartet und wie lange es dauert.

Was sollte nicht im Profil stehen?

  • Slogans und Missionen: die schreibt jeder.

  • Gründungsjahr: das bringt dem Kunden nichts.

  • Reihen von Emojis statt Worten.

  • Drei Links: die Aufmerksamkeit wird zerstreut.

  • Hashtags: die werden im Profil nicht gesucht.

Häufige Fragen

Sollte der Preis im Profil stehen?

Ein Preisbereich hilft, ein genauer Preis normalerweise nicht. Die Zeile „ab 200“ filtert diejenigen heraus, die nicht in Ihr Budget passen, und spart beiden Seiten Zeit. Den genauen Betrag nennt man ohnehin nach Rückfragen, und im Profil wird er schnell veraltet sein.

Was ist wichtiger: Name oder Dienstleistung?

Die Dienstleistung. Den Namen des Meisters suchen nur die, die Sie bereits kennen, und das sind die wenigsten. Der Profilname sollte aus Dienstleistung und Stadt bestehen, damit Sie auch über die interne Suche in sozialen Netzwerken gefunden werden.

Wie viele Emojis sind angemessen?

Ein oder zwei als Marker für die Zeilen, nicht mehr. Ein Emoji statt eines Wortes spart Zeichen, aber eine Reihe von fünf wird als Lärm wahrgenommen und mindert das Vertrauen, besonders in Dienstleistungen, wo Genauigkeit wichtig ist.

Sollte man einen Multi-Link-Service verwenden?

Normalerweise nicht. Eine Liste von acht Schaltflächen fügt einen Bildschirm zwischen Interesse und Handlung hinzu, und der Nutzer möchte nicht wählen. Ein Link zur Hauptaktion funktioniert besser, alles andere kann in der Beschreibung untergebracht werden.

Wie oft sollte man das Profil ändern?

Ändern Sie es, wenn sich das Angebot oder die Auslastung ändert, nicht nach einem Zeitplan. Es ist hilfreich, einmal pro Saison zu überprüfen, ob die Öffnungszeiten und Bedingungen noch aktuell sind: eine veraltete Zeile kostet mehr als ihre Abwesenheit.

Was sollte im WhatsApp Business-Profil stehen?

Dort gibt es eigene Felder: Name, Kategorie, Adresse und Öffnungszeiten. Füllen Sie diese vollständig aus, das ist das Erste, was der Nutzer sieht, bevor Sie antworten. Das Profil wird im Bereich WhatsApp Business eingerichtet.

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